Die Geschichte von der „Wilden 13“ und Genebra-Gin!

Bereits seit 2013 gibt es eine wunderschöne Wanderstrecke zwischen Lüneburg und Stade. Die landschaftlich sehr reizvoll gelegene Strecke führt in der Nordheide von Lüneburg über Salzhausen, Buchholz, Hollenstedt, Horneburg bis zur alten Fachwerkstadt Stade an der Niederelbe.

Der Name der Wanderstrecke leitet sich von der ehemaligen Eisenbahnlinie ab. Diese hatte den Namen Kursbuchstrecke 13. Da die neue Wanderstrecke wild gewählt wurde, erhielt sie den Namen Wilde 13. Mehr darüber erfahren (…)

Eine Idee die Früchte trägt

Während der ersten Wanderungen haben die Wanderinnen festgestellt, dass ein regionales und bodenständiges Getränk fehlt. Daraufhin habe ich, Karl-Michael Kaufmann – Wanderleiter des DAV – eine Idee entwickelt:

Ich wollte Früchte aus der Nordheide und aus dem angrenzenden Obstanbaugebiet Altes Land – mitten in der Metropolregion Hamburg – für ein geschmackvolles Getränk nutzen.

Daraus sollte nun ein erlesenes und edles Spirituosengemisch aus Herbstprinzäpfeln aus dem Alten Land und Wacholderbeeren entstehen:
Die „Wilde 13“!

Wie kam die „Wilde 13“ in die Flasche und ins Glas?

Mitten im Alten Land in Jork ist der Sitz der Spirituosen- und Edelbrennerei NORDIK. Der Inhaber und Destillateurmeister Arndt Weßel war von dieser Idee begeistert. Mit seiner Unterstützung wurde im Jahr 2014 das erste Produkt hergestellt. In meinem Freundeskreis wurde diese besondere Spirituose vorerst nur privat angeboten.

Da die „Wilde 13“ nicht nur meine Wanderfreunde auf ganzer Linie überzeugt hat, begann ich 2019 die Vermarktung der „Wilden 13“ in der Metropolregion Hamburg unter dem Marketing- und Vertriebsnamen „Genebra-Gin“.

Schmeckt wie ein Gin…

…ist aber keiner! Für die „Wilde 13“ wird ausschließlich die süße, milde und autochthonen Apfelsorte „Herbstprinz“ aus dem Alten Land verwendet, um den einmaligen und unwiderstehlich „saumäßig lecker“ Apfelgeschmack zu bekommen. Der Genebra-Brand sorgt für das ausgezeichneten Gin-Aroma. Dazu wird noch ein Tropfen Jamaica Rum spendiert, um dem Ganzen eine besondere Note zu verleihen. Mit der Verwendung der Herbstprinzäpfel wird auch die Sortenerhaltung unterstützt.